Dr.med. Dr.phil. Michaela Hoffmann

Kinder- und Jugendpsychiatrie     Sozialpsychiatrie      Psychotherapie











Wir sind ein Team, das längjährig, kompetent und patientenorientiert zusammenarbeitet.

Dr. med. Dr. phil. Michaela Hoffmann
Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Archäologin, stud. theol.

Als Ärztin und Praxisinhaberin führe ich Erstgespräche durch, in denen Eltern zusammen mit ihren Kindern ihre Fragen und Sorgen vorstellen. Dabei werden u.a. durch Erhebung der Vorgeschichte erste Eindrücke gesammelt. Am Ende des Erstgesprächs wird der Behandlungsauftrag präzisiert. Daraus kann als nächster Schritt eine Diagnostik sinnvoll sein. 

Die tiefenpsychologisch orientierte Psychodiagnostik und orientierende neurologische Untersuchungen führe ich selbst durch, während testpsychologische Verfahren von Frau Stroh durchgeführt werden. Die Zusammenführung der Befunde und Klärung weiterer Schritte erfolgt in einer Befundbesprechung mit den Eltern und den Kindern. Im Einzelfall können weitere Bezugspersonen wie Lehrer, Erzieher oder andere behandelnde Ärzte in den Diagnostik-oder Behandlungsprozess miteinbezogen werden. 

Zur erfolgreichen Zusammenarbeit im Sinne der Patienten ist eine gute Koordination und Vernetzung aller Maßnahmen notwendig. 

Daneben suchen wir in Supervision Klärung unserer Behandlungsmaßnahmen. 

Neben dieser Tätigkeit als Ärztin bin ich auch psychotherapeutisch für Kinder und Erwachsene tätig.

Gabriele Stroh
Diplom Psychologin und Ärztin

Durchführung der Psychologischen Untersuchung und Therapie insbesondere bei Schulproblemen in Folge von Konzentrationsschwierigkeiten,  Teilleistungsstörungen,
Entwicklungsstörungen oder auch emotionalen Belastungen.

Claudia Haas-Serfling
Diplom-Sportwissenschaftlerin, staatlich anerkannte Motopädin (Psychomotoriktherapeutin), zertifiziert in Integrativer Leib- und Körpertherapie (FPI), Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen (Gießener Forum)

Der Begriff der Psychomotorik beschreibt die enge Verbindung von psychischen und motorischen Prozessen. Besonders bei Kindern ist dies noch deutlich ausgeprägt. Freude und Lust, Unlust, Hemmungen oder Ängste zeigen sie in Verhalten und körperlichem Ausdruck. 
Die psychomotorische Therapie nutzt dieses Wissen, um Kinder in ihrer psychischen Reifung zu unterstützen. 

Ziele der Psychomotorischen Therapie sind die Unterstützung eines positiven Selbstkonzepts und die Erweiterung der eigenen Handlungskompetenzen des Kindes über ein differenziertes Angebot an körperlichen, materiellen und sozial-emotionalen Erfahrungen. Psychomotorik arbeitet mit handlungsorientierten körper- und bewegungsbezogenen Interaktionen, eingebettet in einen spielerischen Kontext. 

Neben der Psychomotorik-Therapie zählt zu den Aufgaben der Motopädin die Durchführung der Bewegungs- und Wahrnehmungsdiagnostik (z.B. KTK, MOT 4-6, FEW).

Kerstin Oehm, M.A.
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin,  Heilpädagogin

Heilpädagogisch- therapeutische Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen erfolgt im Rahmen der Sozialpsychiatrievereinbarung.

Meine Arbeit verfolgt das Ziel, Kindern und Jugendlichen bei ihren Problemen in der Schule und in ihrem Verhalten auf ihrem Weg in ein eigenständiges Leben Hilfe anzubieten. Wenn Eltern oder Jugendliche sich rat- oder hilfesuchend an die Praxis wenden, kann es sein, dass als Ergebnis der ärztlichen und psychologischen Untersuchungen durch Frau Dr. Hoffmann und Frau Stroh eine Empfehlung einer sozialpsychiatrischen oder psychotherapeutischen Behandlung ausgesprochen wird. Dann können Probestunden vereinbart werden. Sie sind wichtig für ein erstes Kennenlernen und für die Vereinbarung möglicher Therapieziele. Erst dann kann die eigentliche Behandlung beginnen. 

Die unterschiedlichen gemeinsamen Beschäftigungen wie freies Spiel, Rollenspiel, Bewegungsspiele, künstlerisches Arbeiten mit verschiedenen Materialen oder Gespräche bieten Anregung, sich mit aktuellen belastenden Erlebnissen auseinander zu setzen. Dabei erhalten die Patienten Gelegenheit, ihre Affekte wahrzunehmen, zu differenzieren und zu steuern. So können sie lernen, die durch Angst und Frustration entstehende Spannung besser zu regulieren und zu kommunizieren. 

Ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten über den Behandlungsstand sowie Kontakte zu Schule, Hort oder anderen betreuenden Einrichtungen gehören ebenso selbstverständlich wie Supervisionen und Reflexionen zu meiner alltäglichen Arbeit.

Petra Schuster

Sekretariat, Praxisverwaltung



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